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| 1913: |
Eine Gruppe jugendlicher Arbeiter aus dem Herner Süden gründen den BV Herne-Süd. Die Zeche Constantin stellt ihren Reitplatz als Spielstätte zur Verfügung.
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| 1914-18: |
Während des 1. Weltkriegs ist der Spielbetrieb eingestellt. |
| 1919: |
Nach dem Krieg wird der Verein neu formiert und bekommt sogar einen eigenen Platz von den Flottmannwerken gestellt. Herne-Süd wird Mitglied beim WSV. |
| 1923: |
Inflation, Plünderungen auf der Sportanlage und Eingriffe seitens der Besatzungsbehörde treiben den Verein in eine Krise. Aber zupackende Mitglieder besinnen sich auf den Geist von 1913 und bald geht es auch schon wieder sportlich bergauf. |
| 1928-30: |
Dank guter Jugendarbeit baut der Verein eine leistungsstarke Senioren-Mannschaft auf, die in der Saison 1929/30 mit Börnig den Meistertitel der A-Klasse teilt. |
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| 1932/33: |
Dank der Unterstützung des Vereinswirts Werz wird der Sportplatz wieder fertiggestellt. |
| 1933: |
Gleichschaltung des Vereins. |
| 1937/38: |
Durch die Kündigung des Platzes seitens der Firma Flottmann fällt der Verein erneut in eine Krise. Es ist sogar die Rede von Auflösung bzw. Fusion mit einem anderen Verein. Aber mutige und tatkräftige Mitglieder kämpfen für die Selbständigkeit des Vereines und suchen einen neuen Platz. |
| 1939: |
Im Herbst wird der neue Rasenplatz mit einem Freundschaftsspiel gegen SC Constantin eingeweiht. Durch den Beginn des 2. Weltkriegs soll eine Kriegsspielgemeinschaft in Bochum eingegangen werden. Dies kann jedoch verhindert werden. |
| 1944: |
Kriegsbedingt wird der Spielbetrieb eingestellt. |
| 1945: |
Nach dem Krieg geht der Verein eine Spielgemeinschaft mit Herne 07 ein, spielt fortan mangels eigenen Platzes auf der Sportanlage des SC Germania und ist dem Volkssport-Verband angeschlossen. |
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| 1946: |
Der BV Herne-Süd ist wieder selbständig, spielt jetzt auf dem Platz an der Düngelstraße und hat eine Leichtathletik-Abteilung. |
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| A-Jugend von 1946 |
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| 1949: |
Durch immer wiederkehrendes Abladen von Trümmerschutt und Hausmüll und einer fehlenden Drainage wird die Nutzung des Platzes stark beeinträchtigt. Der Vorsitzende Heinrich Fauseweh wendet sich deshalb über die örtliche Presse an die Stadt Herne, den Sportplatz wieder bespielbar zu machen oder vielleicht einen neuen besseren Platz zu bekommen. |
| 1950: |
Die Stadt Herne bewilligt die Mittel für eine neue Drainage für die "Aschenkippe", wie der Platz mittlerweile genannt wird. Jedoch macht der Ausbau eines Grünrings erneut ein Strich durch die Süder Rechnung. |
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| Der Platz 1950. |
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| 1951: |
Durch die Unterstützung des Stadtdirektors Grobe, des WFV-Kreisfachwartes Eusterhues und das tatkräftige Engagement der Vereinsmitglieder wird der neue Platz am Sommerbad in 4000 Stunden in einen bespielbaren Zustand versetzt. Dabei stehen dem Verein Gelder aus der Totogesellschaft zur Verfügung. |
| 1953: |
40-jähriges Vereinsjubiläum. |
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| Die Jugend beim Festumzug 1953. |
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| 1954: |
41-jähriges Vereinsjubiläum und Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksklasse. |
| 1956: |
Am 1.Mai verstirbt der 22-jährige Torwart Karl-Heinz Pick an den Folgen seiner Verletzungen, die er sich beim Spiel gegen Germania Herne zuzog. Der Verein gedenkt seiner in Benefizspielen gegen SV Sodingen und Westfalia Herne. Die Einnahmen der Spiele werden den Hinterbliebenen überreicht. |
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| Die B-Jugend 1957. |
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| 1960/61: |
Die I. Schülermannschaft wird ungeschlagen Gruppenmeister mit einem Torverhältnis von 123 : 3.
Die II. Schülermannschaft wird Gruppenmeister mit einem Torverhältnis von 87 : 4. |